Freitag, 12. August 2022

Sommerloch revisited

So viel sei schon mal verraten: Wenn es hier dann irgendwann im Herbst dann doch mal den nächsten Post der Kategorie "Alben 2022" zu lesen geben wird, dann wird sich auf jeden Fall das CHAT PILE-Album "God's Country" mit darunter einfinden.
Ansonsten hält aktuell allerdings die Phase weiter an, bzw. verstärkt sich immer mehr, dass mir nach vielem an harter Gitarrenmusik im allgemeinen, Metal und/ oder Geballer im speziellen momentan oft eher nicht so wirklich der Sinn steht. 
Was mich zwar nicht von weiterer Tonträgerakkumulation bzgl. alter zeitloser Über-Helden abhält, aber für neues und weiteres bin ich wohl zu übersättigt und zu beschäftigt. 
Das Ganze geht so weit, dass ich es mir (und Euch) erspart habe, hier etwas über eine besuchte Veranstaltung zu schreiben, bei der NAPALM DEATH um die Ecke von mir spielten, weil es außer der Tatsache, dass mir der fast etwas zu kurze 
NAPALM DEATH-Set durchaus viel Spaß gemacht hat, nicht sehr viel weiteres mehr dazu zu sagen gäbe. Außer vielleicht, dass mich die sonstigen gespielt habenden Bands zwischen Thrash-Revival aus der Standard-Schablone und originalen Death-Metal-Opas am Rande einer nichtssagenden Genre-Karikatur eher so ein bisschen anödeten. „Schlecht“ war das alles ja jetzt auch nicht wirklich, aber halt irgendwie so ein bisschen egal und beliebig und ja, es liegt an mir und ist vielleicht auch so ein bisschen Lagerkoller- bis Midlife-Crisis-mäßig, aber ich kann diese durchuniformierte Pommesgabeln-in-die-Luft-Crowd, trotz Pandemie-Pause von derartigem irgendwie nicht mehr sehen...
Im krassen Gegensatz dazu hatte ich kürzlich bei einer Drum'n'Bass-Stadtfestbeschallung und den dabei vorherrschenden Vibes vor allem lebensfreudiger
 Natur mit Come-as-you-are-Charakter mal kurz im Vorbeigehen auf 1-2 Kioskbier so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Kein Scheiß. Außerdem warte ich schon nur noch drauf, dass meine Drum'n'Bass-Phase auch wieder vorbeigeht, und dann auf einmal nur noch Ambient und/ oder Krautrock läuft oder ich altersgerecht bei Jazz ankomme. Wahrscheinlich werde ich diesen Blog hier wirklich bald mal einmotten, weil's irgendwie nicht mehr so einen Sinn für mich macht...

Ich habe dennoch in Sachen reingehört bzw. Neuerscheinungen auf dem Radar gehabt, die für den/ die eine/n oder andere/n von Euch interessant sein könnten, weswegen das mal eben aus Gewohnheit abgespult sei: 

BEHOLD! THE MONOLITH’s Matt Price habe ich mal zufällig kennengelernt, als er für eine Kurz-Tour Aushilfsgitarrist bei Armored Saint war (die einzige Traditionsmetall-/ Altherrenhardrock-Band, die man überhaupt braucht, weil sie den besten Sänger der Welt hat). Matt ist dann auch noch wie ich ein sehr großer Voïvod-Fan und das 2015er B!TM-Album "Architects of the Void" enthält sogar einen allzu offensichtlichen Hommage-Moment an besagte Band. Kein Wunder also, dass wir uns so ein bisschen angefreundet hatten.
BEHOLD! THE MONOLITH wiederum machen jedenfalls das, was man auch als „Roadburn*-Musik“ bezeichnen könnte (*wo sie tatsächlich auch schon mal gespielt haben): Heavy Sludge-Doom-Metal mit Gröl-Vocals und durchaus auch einer Betonung des Metal. Und das kann man auch im Fall ihres aktuellen Albums "From the Fathomless Deep" durchaus mal wieder machen, auch wenn mir nach sowas in letzter Zeit eher seltener der Sinn steht...
Der Vollständigkeit halber, weil Ehre wem sie gebührt und so: Die auf diesem Album ein paar Keyboard-Töne beigesteuert habende Katie Gilchrest, Matt's Freundin, hat übrigens mit den Psychedelic-Doomern High Priestess selbst eine ganz gute Band für zukünftige 
Roadburn-Slots am Start!

BONG-RA mag ich ja ja so oder so: Sowohl den 1998-2018 aktiven Solo-Act „Bong-Ra (v1.0)“, der u.a. Jungle-Breakcore-Mashups mit Kyuss- und Slayer-Riffs fabrizierte, als auch das, was als „Bong-Ra (v2.0)“ dann inzwischen sowas wie ein Projekt mit Gastmusikern geworden ist, bei dem Doom auf Jazz-Schlagseiten und Electronica-Ingredienzen trifft, während Mainman Jason Köhnen Bass (und weiteres) statt Laptop spielt. 
(Dass ich bei all seinen Umtrieben, wie viele Projekte er 
unter Bannern wie MansurThe Lovecraft Sextet oder The Answer Lies In The Black Void eigentlich sonst noch noch so zwischen Ambient, Dark-Jazz und Doom Metal betreibt, und wie viele davon auch schon wieder ad acta gelegt wurden, inzwischen gar nicht mehr so ganz durchblicke - geschenkt!)
Die kurzlebige BONG-RA-Duo-Konfiguration im Übergang, die das "Antediluvian"-Album in die Welt entließ und 2018 beim Roadburn spielte fand ich ja super, aber scheine da irgendwie der einzige gewesen zu sein.
"Meditations" treibt die dabei eingeschlagene Richtung nun jedenfalls weiter: Instrumentaler Bassbrumm-Doom-Metal mit Synthie-Pads und gewissem Industrial-Feel, welches immer wieder von jazzigen Anwandlungen inkl. Sax-Einsatz durchbrochen wird.
Ziemlich Special Interesst, ja. Ob ich mir die Platte zulegen muss, weiß ich aber noch nicht so recht, ich werde wohl erst noch mal ein paar weitere Male online reinhören...

Dass DANNY ELFMAN mit "Bigger. Messier." so 'ne Art von Remix- und Kollaborationen-Resteverwertungs-Compilation auf Bandcamp gewuppt hat, ist dann durchaus auch was, das ich nicht ganz uninteressant finde.
Denn zu den 23 Tracks gehören 
z.B. auch Gast-Features von Blixa Bargeld oder Trent Reznor, während sich unter den Remixern auch Bands und Krachmaten wie BorisThe Locust oder Zach Hill (Death Grips, Hella, ...) und Meisterelektroniker wie Squarepusher (bin Fan!) oder Kid606 (hatte mich schon gefragt, ob der noch was macht) einfinden. 
Und dass sich 'Native Intelligence' im Ghostename-Remix dann einerseits wie was von Mitte/ Ende der Neunziger anfühlt, andererseits aber 2022 irgendwie (m)einen Nerv trifft ist dann wohl auch ein Beweis für dieses faszinierende Naturgesetz, dass sich alles in Ellipsen bewegt und wiederkommt... 

Nicht nur über Wake (s.u.), sondern auch über LOCRIAN hätte ich übrigens Anekdötchen über einen gemeinsamen Gig mit meiner nie wirklich aufgelösten, praktisch aber leider auch nicht mehr wirklich existenten Noiserock-Duoformation zu erzählen, aber das machen wir dann vielleicht mal wann andermal.
Irgendwas scheint das Trio aus Chicago jedenfalls richtig zu machen, denn nach Veröffentlichungen 
auf u.a. Relapse erscheint ihr neues Album "New Catastrophism" über das Spezialistengeschmacks- und Qualitäts-Metal-Label Profound Lore.    
Und bei LOCRIAN kommt von allen abseitigeren Seiten alles zusammen: Sunn'scher Drone als Ausgangspunkt, Dark-Ambient-Anwandlungen als weiterführende Konsequenz, Ideen von Krautrock-Einflüssen als definierte Basis hypnotischer Repetition, Death-/ Black-Metal-Vorlieben als Legitimation für all diesen Lärm, Noiserock als vages Etikett für das alles und sowas wie Postrock als eigentliches Resultat davon. 
Dabei pendelt sich das Ganze dieses mal vor allem in der ersten Hälfte bei
 düster-sphärischer Dark-Ambient-/ Drone-/ Noise-Soundarchitektur ohne richtige Schlagzeugrhythmen (sieht man vom jazzigen Gerumpel im zweiten Track und hintergründiger Percussionbegleitung bei anderen Passagen ab) und in der zweiten dann auch noch bei sowas wie eine, versöhnlichem Postrock-Charakter durch Cleangitarren-Getingel ein, während es ganz zum Schluss dann auch noch die mutmaßliche Sequencer-Verbeugung vor Tangerine Dream gibt. Das alles über vier Tracks zwischen 06:48 und 10:28.
Und wenn ich jetzt mal ganz ehrlich bin, haut mich das ja einerseits echt nicht gerade um, andererseits finde ich das aber doch interessant und sympathisch genug, um es Euch mal anzubieten.

Mit Noiserock auf Reptilian Records macht man ja eigentlich selten was falsch...
Und die SINKING SUNS haben dort was neues draußen!
Deren letztes Album "Bad Vibes" lief im Sommer/ Herbst 2018 dann ja tatsächlich gar nicht mal so wenig bei mir, obwohl ich Euch nicht mal sagen könnte, was daran raussticht. Eigentlich nix. Es ist einfach nur gute Rockmusik nach meinem Geschmack. Und so werde ich mir den Nachfolger "Dark Days" wohl noch mit ziemlicher Sicherheit auch noch zulegen, sobald ich mal wieder 'ne Tonträgerbestellung bei einem entsprechenden Mailorder wie dem Kaos Kontrol Nega Mart oder bei X-Mist oder wo auch immer das Teil noch auftauchen könnte machen sollte, denn das bisher nur auf Soudcloud reingehörte gefällt wieder einmal...

Relativ unbemerkt am Rest der Welt vorbei haben TRIAC dann in diesem Sommer auf einmal auch ein Album veröffentlicht, und es ist dabei tatsächlich ihr erst zweiter regulärer Longplayer, denn in den 17 Jahren zwischen diesem und dem 2005er "Dead House Dreaming" auf dem oben bereits erwähnten, eigentlichen Noiserock-Spezialistenlabel Reptilian Records kam sonst nur so einiges an Split-Rekeases und ein paar 7''-EPs raus. In der Hinsicht sind sie dann wohl eben doch eine typische Grindcore-Band. 
Ansonsten hat das Grind-/ Powerviolence-Dauergeschrote der Marylander, die sich den Drummer mit den (live echt übermäßig geilen) Noiserockern Multicult teilen, allerdings eine ziemlich chaotische Note, die durchaus mit „Musikalität“ und Abwechslungsreichtum umgesetzt wird. 
Und dafür, dass ich im Moment halt irgendwie nicht so wirklich für sowas 
brenne, dafür können TRIAC nichts, denn die sind schon 'ne echt gute Band, die das was sie machen sehr gut machen und dabei auch aus dem Genre-Standard herausstechen!
 

Eine Randnotiz über die kanadischen WAKE: Neben Theories aus Seattle sind sie die zweite Grindcore-Band, die (tatsächlich auch in Form einer gemeinsamen Split) schon mal was auf dem geschätzten Essener Label 7 Degrees Records und mit diesem Album dann auch noch über die langlebige Alteisen-Marke Metal Blade veröffentlicht hat. 
Und ihr 2016er Album "Sowing the Seeds of a Worthless Tomorrow" fand ich seinerzeit ja ganz schön beeindruckend, während ein schlechtbesuchter gemeinsamer Gig mit meinem quasi in direktem Anschluss daran in die Inaktivität abgesackten Noiserock-Rumpelduo vor fünf Jahren sowas wie der bisherige Tiefpunkt meiner von Pleiten, Pech, Pannen und Pennermitmusikern geplagten Hobbymusikerkarriere war. Aber das nur nebenbei.
Inzwischen haben sich die Schwerpunkte meiner musikgeschmacklichen Vorlieben, wie einleitend schon erwähnt, dann allerdings auch schon eine Weile lang immer mehr von metallisch-breitbeiniger Ballergröl-Musik wegbewegt und ich hab' nur noch selten Bock auf sowas in Dauerrotation.
Da WAKE eine auf jeder Ebene überdurchschnittliche und interessante Band sind, versuche ihr Schaffen dennoch zu verfolgen, das sich vom Nasum'schem Grind der Anfangstage inzwischen immer mehr zu einem dichten Komplex an düsterer Brutalität weiterentwickelt hat, in den auch Black-Metal-Atmosphäre, postrockig inspirierte Arrangements und der technische Wahnsinn einer Band wie Gorguts Einzug halten.
Nicht die leichteste Kost, aber eben auch keine generische.

Might - Shrine (Videoclip)

 Vorab-Videosingle Nr. 2 zum kommenden MIGHT-Album:

25 Jahre Phobos!

 Ja, Leute, heute können wir uns mal wieder alt fühlen.

How Brands Manipulate You To Be Loyal

Das aktuellste Video vom geschätzten Benn Jordan ist zu interessant und zugegeben auch zu sehr Wasser auf meine Mühlen der Apple-Antipathie (auch wenn es im Kern nicht direkt darum und unterm Strich auch um eine konträr dazu stehende Erkenntnis geht), um es nicht zu teilen:

SixTurnsNine - Carry On (Videoclip)

Donnerstag, 11. August 2022

Drum'n'Bass 12'' Single- und EP-Highlights 2022 (3)

DOM & ROLAND - Fever Nights
Mal wieder DOM & ROLAND, schon wieder Over/Shadow, und auf eines kann man sich bei Dominic Angas und seinem S-760 halt wirklich verlassen: Substanz! 
Nicht nur sind "Fever Nights" und die B-Seite "Stingray" Tracks, die mit Druck und Gewicht, sowie viel interessantem im Sound passierenden daherkommen, sondern bei all dem auch mit einer ziemlichen Klangtiefe.
"Fever Nights" ist mit seinen eher sporadisch als durchgängig eingesetzten Samples (ist das ein Akkordeon oder sowas am Anfang?), etwas ungewöhnlicherer Breakbeat-Figur und relativ steilen Arrangement-Wendungen fast schon etwas konfus, aber doch steckt da halt trotzdem ein roter Faden drin.
"Stingray" wiederum ist noch mal 'ne Ecke derber am brodeln und brennen, so dass man schon von einem „Heavy Tune“ sprechen möchte, hat dabei aber eben auch diese Atmosphäre und Wärme, die typisch für DOM & ROLAND ist, anstatt etwa einfach nur so hart-maschinell zu bratzen, wie es manch vermeintlich modernerer DnB tut. 
Hier geht es halt nicht primär ums Abliefern von generischem Tanzflächenfutter für den DJ-Mix, sondern in erster Linie erstmal auch darum, wirklich gute Musik zu kreieren. 
Und deswegen bin ich halt echt DOM & ROLAND Fan, auch wenn seine Weltanschauung in puncto Pandemie, great Reset, wir werden von den Medien verarscht usw. schon mal für die eine oder andere hochgezogene Augenbraue sorgen kann...

METRODOME - Manchester Since 1994
Vom 
Cover und Logo bitte nicht täuschen lassen, das hier ist keine Hommage an schlechten 90er-Gabba, sondern das, was dabei rauskommt, wenn jemand schon seit Kindesalter elektronische Musik übers britische Elternhaus mitbekam: Der junge Produzent/ DJ aus Manchester, der unter METRODOME firmiert, wuchs mit Orbital, Photek und entsprechenden Radiosendungen in den Ohren auf und wirbelt hier 4 Tracks lang ziemlich old-schoolige Rave- und Jungle-Sounds durcheinander, die er dabei gelegentlich in schon regelrecht Aphex Twin'sche Weirdness abdriften lässt. Und fast fühlt sich das als Spagat aus gefälliger Frühneunziger-Nostalgie und Sprung nach vorne links wie etwas an, das es gar nicht geben sollte. Aber genau das ist dann ja auch irgendwie das schöne daran.
Man könnt's jetzt natürlich noch mit 'ner selbstgefälligen Floskel abschließen wie „hier hat die musikalische Früherziehung wirklich gefruchtet“ oder sowas. 

PRESHA - Rats: Infest 1
Kommen wir direkt auf den Punkt: Auf der zweiten Seite dieser EP, die eine von zwei drei Remix-Erweiterungen zu PRESHA's letztjährigem, ziemlich grandiosen Solokünstlerdebüt "Rats" ist, geht komplett die Lutzi ab: Denn was HOMEMADE WEAPONS mit seinem unverwechselbaren Signature-Style aus 'Mainliner' zusammengezaubert hat ist erwartungsgemäß eine genauso wilde Angelegenheit wie die Hart-Halfstep-Version des Titeltracks, mit der ihm TORN & ROHO in nichts nachstehen. Whoah, das fetzt!
Die A-Seite? Auch der ASC-Remix hat Kopf, Atmo und Punch und DOUBLE O setzt das Augenmerk auf Break-Soundmanipulation.
Von Remix-EP 2 sollte man im Übrigen zumindest mal die ARTILECT-Version gehört haben, während sich auf dem Ende des Monats noch kommenden dritten Teil u.a. BABY T die Ehre geben wird...

QUARTZ - Thorns
Der Cardiffer Elliot Garvey alias 
QUARTZ, der schon Anfang des Jahres sowas wie einen kleinen Nischen-Hit hatte, kann beides: Sowohl gemäßigter Atmo-betonte Nachtfahrtenmusik als auch Drum'n'Bass mit Bumms und fortgeschrittener Weirdness.  
Der EP-Opener "Krokodil" schlägt mit derbem Halftime-Gestampfe direkt erstmal letztgenannte Richtung ein und auch der abschließende Titeltrack ist eine ziemliche Achterbahnangelegenheit, während sich die beiden Nummern dazwischen als dunkle Roller einpendeln. 
Und mir wird gerade überhaupt erst bewusst, warum ich Drum'n'Bass eigentlich so mag, denn es kann so vieles sein: Sowohl ein straighter Sommerhit-Soundtrack zum gutgelaunten Tanzbein schwingen, der näher an dem ist, was man sich eigentlich unter Tanzclub-Tunes vorstellen möchte, als auch etwas verkopfte Nerd-Musik, die düsterer, härter und seltsamer daherkommen kann, ohne das mit dem Holzhammer auftragen zu müssen. Für beides bin ich durchaus zu haben!

Mittwoch, 10. August 2022

Mix-o-Mania (mehr Samurai Music, Bass Bude, Current Value)

Trifft sich wohl ganz gut, dass ich gerade mal wieder schwerst in Drum'n'Bass-Laune bin, weil...

Zum 15jährigen Jubiläum von Samurai Music hat sich HOMEMADE WEAPONS nicht erst groß zu einem Retrospektiv-Mix bitten lassen. Und bei HOMEMADE WEAPONS und/ oder Samurai Music bin ich ja immer gern' dabei...

CURRENT VALUE wiederum hat letztens einen Mix für Dispatch Recordings und etwas davor auch einen für die Bratzneurofunk-Experten von Eatbrain rausgehauen!
Für alle, die die doppelte Packung an sowas vertragen:

Die Konservierung von „JOHN B's epic Blue Note set from the closing night of Goldie's XOYO residency in September 2021“ wurde erst kürzlich von Metalheadz der Nachwelt zugänglich gemacht. Kann man sich auch mal geben: 

Berlin, London, Ruhrpott... Highlight am "Tag der Trinkhallen" vergangenes Wochenende war die Dortmunder "Bass Bude" mitten in der Stadt, die der geneigten Laufkundschaft und gezielten Besuchern eine Dub-Performance und Jungle-/ Drum'n'Bass-DJ-Sets servierte. 
Hier eine von zwei Stunden DASH an den Tellern (und die andere war übrigens sogar mit spanischem Gast-MC): 

„Supa lit mix for a hot summer chill…“: Last but not least sei auch mal wieder die letzte Ausgabe von YOUTHCosmic Odyssey Reihe geteilt, für den Chillout mit Ambient, Dub-Techno, Psychedelic-Trance und so weiter.