Sonntag, 28. Februar 2016

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Wenn die das auf der Tour als Poster verkaufen sollten, nehme ich eins:

Freitag, 26. Februar 2016

Aktuelle Alben

 

Bei so vielen interessanten bis zwingenden Neuerscheinungen am heutigen Freitag mache ich doch mal wieder einen Sammel-Post:

ÅRABROT – The Gospel
Bisher war ich kein allzu großer Fan von ÅRABROT, was sich mit „The Gospel“ allerdings ein wenig geändert hat.
Dem Album liegt eine ernstere, persönliche Hintergrundgeschichte über Krankheit und Genesung zugrunde und auf der Gästeliste tummeln sich Mitmusiker wie Sunn o)))‘s Steven O’Malley und Ted Parsons (Ex-Swans, Ex-Prong, mal bei Godflesh, Jesu und half auch eine Tour bei Killing Joke aus; zuletzt u.a. mit Metallic Taste Of Blood aktiv).
Die dabei rausgekommene Musik ist ein bisschen melancholischer und emotionaler als bei anderen Veröffentlichungen der Norweger, greift auch mal auf Gimmicks wie Piano-Einsatz zurück, hat ein gewisses düsterrockiges Postpunk-Flair und ist, nun ja, mit seiner Kombination aus bittersüßen Stimmungen und krachigen Ausbrüchen einfach gelungen.
Ein sehr starkes Album!


 

BLACK COBRA - Imperium Simulacra
Der allergrößte BLACK COBRA Fan bin ich ja ehrlich gesagt nicht, denn diese Art von Bands, die nur ganz nett energisch rumpeldröhnen, aber irgendwie auch nicht so wirklich mehr als nur das, hinterlässt mich immer so ein bisschen mental unterfordert. Live kann sowas supergeil sein, aber zu Hause hören muss ich es nicht wirklich. BC muss man dennoch zugestehen, mit minimaler Duo-Besetzung einen maximal mächtigen Sludge-Sound hinzukriegen und in ihrem Feld Alarm zu machen wie nur wenige andere Bands.
Album Nummer fünf ist heut‘ per Season of Mist raus:



 

DESTRÖYER 666 – Wildfire
Mein Verhältnis zu DESTRÖYER 666 ist aus verschiedenen Gründen etwas gespalten. In Sachen „Patronengurt-Metal“ sind die Australier mit ihrem Black-Death-Thrash’n’Roll zwischen grober Keller und mittelgroßer Geste allerdings nicht ganz zu Unrecht eine solche Hausmarke, dass man auch nicht ganz dran vorbeikommt.
Ebenfalls Season of Mist:



 

ORANSSI PAZUZU - Värähtelijä
Das Debüt dieser Finnen fand ich seinerzeit ganz cool, das Material der kurz darauf folgenden Split mit Candy Cane dann allerdings irgendwie so über, dass ich die Band 'ne ganze Weile nicht mehr weiterverfolgte. Ein Fehler! Denn das seltsame 2013er „Valonielu“ und vor allem der massiv-abweisende Brocken „Kosmonument“ (2011) sind, wie ich dann kürzlich doch mal feststellen musste, interessante, coole Alben verhältnismäßig eigensinniger Musik irgendwo zwischen Black Metal, Doom, psychedelischem Spacerock und Noise-Tendenzen. Zwar klingt das Ganze in der Inszenierung immer so ein bisschen steif und gekünstelt, aber das macht mir hier nix.
Dass ORANSSI PAZUZU auf „Värähtelijä“ noch ein Stück weiter ins krautig-experimentellere zu driften scheinen begrüße ich wiederum eher.
Gibt's bei 20 Bick Spin oder Svart:



 


VOIVOD - Post Society
Ich mach’s mal kurz wie möglich: Im großen und ganzen ist diese neue EP einer meiner absoluten Lieblingsbands schon ziemlich cool. Gerade die beiden bereits von den Splitsingles mit At The Gates und Napalm Death bekannten Songs sind wirklich sehr, sehr geil und eine gelungene Melange von Facetten verschiedener Voivod-Ären, und der gleich mit dem Rumpelbass des neuen Mitglieds loslegende Titeltrack und das atmosphärischer startende ‘Fall’ funktionieren ebenfalls. Das etwas trocken runtergerockte „Silver Machine“-Cover wäre irgendwie nicht nötig gewesen, ist jetzt aber natürlich tragischerweise ein passender Tribut an Lemmy.  
Love! Und cooles Cover.


WAKE – Sowing the Seeds of a Worthless Tomorrow
Meine Begeisterung kundgetan hatte ich bereits im Vorfeld und am heutigen Vö-Datum bestästige ich sie gern noch mal: Das aktuelle (Mini-)Album von WAKE lotet die stilistischen Grenzen des Grind zwischen Crustcore, Death Metal und atmosphärischen Black-Metal-Ansätzen aus, ist komplex und intelligent, aber natürlich auch knüppelhart-brutalst auf die Fresse.
Viel interessanter als hier wird es in der Ecke des Extrem-Metal-Sektors dieses Jahr vielleicht gar nicht mehr werden. Also seid bitte keine Ignoranten und gebt Euch das!



PS: Ach ja – ‘ne neue ANTHRAX ist übrigens auch heute raus. Aber interessiert das eigentlich noch ernsthaft irgendwen?
Außerdem haben ENTOMBED A.D. ihre zweite seit dem Zusatz am Start und immerhin einen ganz witzigen Videoclip:


 

Montag, 22. Februar 2016

Naðra - Allir vegir til glötunar

Kürzlich habe ich mal - nach Empfehlungen von 1-2 verschiedenen Seiten vor allem aus der Black-Metal-Ecke, von denen sich einiges auf dem Papier sehr interessant las - eine Liste von Bandcamp-Seiten durchgehört. Mit dem Ergebnis, dass das Meiste eigentlich doch ziemlicher Schrott war oder eher uninteressant klang. Zu den wenigen Ausnahmen, über die ich tatsächlich mal ein paar Worte verlieren will, gehören Naðra aus Island, die sich ein paar Mitglieder mit Misþyrming teilen, deren letztjähriges „Söngvar elds og óreiðu“ ein durchaus etwas ungewöhnlicheres Metal-Album ist, da mich einige dissonante Ideen aufhorchen ließen und das Teil seitdem gelegentlich mal läuft.
Naðra wiederum haben noch nicht mal irgendwie ein besonderes Alleinstellungsmerkmal oder stilistische Auffälligkeiten, bringen auf dem letzten Monat veröffentlichten „Allir vegir til glötunar“ die Vermengung aus episch angehauchten Songs mit melodischen Gitarrenläufen, räudiger Blastbeat-Raserei und Abscheu ausstrahlenden Vocals aber immerhin so gut auf den Punkt, dass man mal den Daumen hoch geben kann.


Sonntag, 21. Februar 2016

John Carpenter Remixed @Bandcamp

“Irgendwie habe ich jetzt erst gesehen, dass es das auch bei Bandcamp gibt” wird im Rahmen dieser Blogseiten auch schon langsam zu so ’ner floskelhaften Gewohnheit, aber: JOHN CARPENTER bzw. sein Label hat eine Bandcamp-Seite, von der man als Freund von Musik im Digitalformat sein letztjähriges Album „Lost Themes“ erstehen und das kommende „Lost Themes II“ vorbestellen kann, allerdings leider nicht komplett streamen.
Letzteres kann man allerdings mit dem letztjährigen Remix-Album tun, auf dem sich Künstler wie Prurient, Zola Jesus oder (der Remixer schlechthin) JG Thirlwell an Lost Themes vergehen, was mir der Vollständigkeit halber mal einen verspäteten Hinweis wert ist: 


Samstag, 20. Februar 2016

Venomous Concept Nachtrag

Irgendwie habe ich jetzt erst gesehen, dass Season of Mist auch eine Bandcamp-Seite haben. Das heißt, ich kann Euch hiermit noch mal Stream und Download-Möglichkeit der aktuellen Venomous Concept nachliefern! Schämt Euch trotzdem, dass Ihr nicht bei dem geilen Konzert wart.

Freitag, 19. Februar 2016

Wake - Sowing the Seeds of a Worthless Tomorrow

Preorder-Tips: Heute in einer Woche ist “Canadian Metal”-Tag, denn es erscheint nicht nur die neue EP von Voivod, sondern auch das Album „Sowing the Seeds of a Worthless Tomorrow“ von WAKE. Jenes ist mit irgendwas knapp unter zwanzig Minuten zwar etwas kurz ausgefallen, aber dafür tatsächlich all killer, no filler!
War das letzte WAKE-Album „False“ nicht mehr und nicht weniger als ganz nettes, straightes Grindcore-Geschrote gewesen, sind die Kanadier auf ihrer neuen auf ein mal zu einer der aktuell bestechendsten Extrem-Metal-Bands überhaupt mutiert, die ihre musikalischen Eckpfeiler von Crust-Gerumpel über Atmo-Parts bis zu Death Metal der interessanteren Art im Stilmix besser herausgearbeitet hat und ein ganzes Stück komplexer klingt.
Ich finds ziemlich gelungen und werde mir die hierzulande über 7 Degrees Records erscheinende Schallplatte definitiv ins Regal stellen
(generell ein Label/ Underground-Mailorder, den Ihr unterstützen solltet solange der Betreiber noch nicht resigniert!) .

Bei Bandcamp wird das Teil dann natürlich auch noch komplett online gehen: http://7degreesrecords.bandcamp.com/album/7dr030-wake-sowing-the-seeds-of-a-worthless-tomorrow-lp

Und ‘n Video gibt’s auch. Der Song ist im Übrigen aber nur bedingt repräsentativ für all die coolen Sachen, die im weiteren Verlauf der Scheibe noch passieren!


Mittwoch, 17. Februar 2016

Eight Bells - Landless

Bei meinem Erstkontakt mit EIGHT BELLS, den ich im Rahmen dieses Blogs glaube ich auch festgehalten habe, wollte mir ihr damals aktuelles Album „The Captain's Daughter“ nicht so 100%ig gefallen. Keine Ahnung mehr, warum genau eigentlich nicht, aber der extreme wie doomige, Psychedelic- und Prog-Tendenzen auffahrende Metal der Frauenband aus der „Hipstermetal“-Hauptstadt Portland ging mir nicht so richtig rein.
Ungeniert gebe ich zu, dass der Trigger doch noch mal reinzuhören war, dass sie Übersee gerade zusammen mit meiner Lieblingsband Voivod auf Tour sind. Und noch mal genauer hingehört finde ich „The Captain's Daughter“ dann ja eigentlich doch recht spannend und möchte hiermit eine nachträgliche Empfehlung aussprechen
Vor wenigen Tagen kam nun außerdem ihr neues Album „Landless“ raus, auf dem sie ihre verschiedenen Gangarten von ätherisch bis bollernd weiter ausloten und dabei vor allem noch weiter in Richtung Atmo-Prog und Anflügen von Pseudo-Black-Metal (Myrkyr lässt grüßen) gedriftet sind. Das hat was von Amber Asylum und Subrosa, nur dass die metallischen Ausbrüche tatsächlich noch metallischer sind.
Ein weiteres Album, das bis zu einem definitiven Werturteil noch weitere Durchläufe zum einwirken braucht. 


Whores. live at Saint Vitus Bar (Full Set)

Geil:

Montag, 15. Februar 2016

Birushanah

Neuer Tag, neue Bandcamp-Einbettung einer Neuerscheinung: Auch die eigenwilligen Japaner von BIRUSHANAH (毘盧釈那) haben vor Kurzem ein neues Album rausgehauen und dabei dann auch gleich noch die älteren bei Bandcamp hochgeladen.
Die Jungs sind jedenfalls eine wirklich seltsame Truppe in typisch-japanischer Tradition von Experimentalrockern wie Boredoms und OOIOO über Prog-Punk-Irrsinn wie Ruins oder wirre Metal-Bastarde a la CSSO bis zu den Doom-Giganten Corrupted. Gerade zu letzterem lässt sich sagen: Man neigte in der Vergangenheit auch im Hause BIRUSHANAH zwar schon auch verstärkter in Richtung schleppender Doom/ Sludge, will sich da aber aktuell weniger denn je festlegen.
Bands mit Metall-Percussion haben ja außerdem generell direkt einen Stein im Brett bei mir, auch wenn sie einen hier irre machen können..


AmRep Reissues (1)

Sie kamen generell mit ein bisschen Verspätung, aber sie kamen: Die ersten drei Reissues legendärer Veröffentlichungen von Amphetamine Reptile Records, die hierzulande neuerdings über H’Art vertrieben werden.
Dazu gehört das 1992er COWS-Meisterwerk „Cunning Stunts“, welches sich noch nicht in meinem Besitz befindet, aber ich erwäge hier auch noch einen Vinyl-Erwerb.
Die anderen beiden im Bunde, in meinem Besitz und meiner Dauerrotation:

HALO OF FLIES – Music For Insect Minds
HOF sind/ waren die eigene Band von AmRep-Betreiber Tom Hazelmeyer, benannt nach dem Song ‘71er Alice Cooper-Album „Killer“ (da selbst großer Coop-Fan finde ich das immer erwähnenswert).
„Music For Insect Minds“ ist eine ursprünglich 1991 als CD veröffentlichte Compilation aller 7“-Singles und 12“-EPs, die von HALO OF FLIES in den Jahren von 1986 bis ’91 veröffentlicht wurden. Dabei kann man im Übrigen ganz gut nachvollziehen, wie die anfangs noch deutlicher im Punkrock steckende Band nach hinten raus etwas eigenwilliger und wuchtiger wurde.
Mit der diesjährigen Wiederveröffentlichung ist dieses essenzielle Stück Punk/ Alternative/ Noiserock Musikgeschichte erstmals auch als Doppel-LP erhältlich. Dass die Aufmachung spitze ist, versteht sich bei AmRep inzwischen von selbst.
(Discogs)


 

v.a. - Dope-Guns-'N-Fucking In The Streets Volume 1-11 (1988-1998)
Eigentlich sollte ich es für Leser dieses Blogs zur Allgemeinbildung erklären, aber gerne disclaime ich noch mal eben die Eckdaten:
Unter dem Titel „Dope, Guns ‘n Fucking In The Streets“ veröffentlich
t(e) AmRep seit 1988 eine Reihe von Splitsingles, die dann später auch auf CD-Compilations gesammelt wurden. Auf der ersten waren die Grunge-Vorläufer The Thron Ups zu hören, auf der zweiten Spacerocker Helios Creed (Chrome), die dritte teilten sich die Cows und Surgery – beides Bands, die man wohl hierzulande gar nicht mal mehr so auf dem Schirm hat.
Zum weiteren Verlauf der Serie gehören Highlights wie ein in der damaligen Szene viel beachteter Mudhoney-Song und eine Tad-Nummer, die beide am Anfang des Seattle-Hypes standen, großartige Songs von Tar, God Bullies, The Jesus Lizard, Helmet, Melvins, Unsane, Hammerhead und der Österreichern Fetish 69. Noch deftiger wurde es mit Today Is The Day, auf der anderen Seite gibt es da aber auch noch andere Schlagseiten auffahrende Unikate wie Boss Hog oder den Fuzzrock von Love 666.
Nachdem die Serienabschnitte 1-3, 4-7 und 8-11 in Compilations zusammengefasst wurden, gibt es den kompletten Wahnsinn von 1988 bis 1998 nun wieder als Doppel-CD und Dreifach-LP (in verschiedenen Farben).
Und das ist ganz schön geil! Unfassbar supergeil sogar!
(Discogs)


Sonntag, 14. Februar 2016

Endon - Mama

Etwas unentschlossen wie mittel oder doch irgendwie spannend ich es finde, bin ich noch bei dem ENDON-Album „Mama“, das kürzlich über die jetzt anscheinend doch wieder aktiven HydraHead Recordings erschien. Und ja: Was für ein seltsamer Tittel für so ein Album.
Die japanische Band ist jedenfalls irgendwo zwischen Grind-/ Noisecore-Gerumpel, Black Metal –Ansätzen deren Verzweiflungsgeschrei ins alberne kippt und Passagen elektronischen Harsh-Noise-Gezirpes unterwegs. Das ist chaotisch und extrem, hat in diesem eigenwilligen Facettenreichtum durchaus etwas interessantes; das zieht einem auch nach mehreren Durchläufen immer noch gelegentlich die Augenbrauen nach oben, aber wie ich das denn nun genau bewerten möchte, das weiß ich nach mehreren Durchläufen immer noch nicht. 


Samstag, 13. Februar 2016

Love Sex Machine - Asexual Anger

Das neue Album von LOVE SEX MACHINE erscheint Anfang März. Keine Ahnung, wie viele Tracks das Teil dann enthalten wird, aber acht Songs sind jetzt schon bei Bandcamp online und mehr sollen bei Veröffentlichung folgen.
Edit: Vielleicht ein Missverständnis aufgrund der Bandcamp-Beschriftung, was bei VÖ passieren soll und es sind doch generell nur acht...

Freitag, 12. Februar 2016

Magrudergrind – II

Tjoah, die neue MAGRUDERGRIND ist heute via Relapse raus. Sie ist ziemlich gut. Was Grindcore- Aficionados aber auch nicht anders erwartet haben. That’s all.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Nevermen - Mr Mistake (Videoclip)

Mike Patton / Doseone / Tunde Adebimpe / Keith Tyson: 

Dienstag, 9. Februar 2016

Totale Cerviiksung!!

Darauf, dass „SeroLogiikal Scars (Vertex of Dementiia)“ der Dortmunder KHTHONIIK CERVIIKS mit seinen mittelschweren Voivod-Vibes der totale Knaller ist, hatte ich schon hingewiesen. Auf die CD-Version, die bereits letztes Jahr erschien, folgten diesen Monat nun auch Vinyl-Release und Bandcamp:

Samstag, 6. Februar 2016

Aluk Todolo - Voix

ALUK TODOLO's 2012er „Occult Rock“ ist eines meiner Lieblingsalben der letzten Jahre, das mich ziemlich überraschte. Von Black-Metal- und Drone-Doom-Einflüssen ist die Instrumentalmusik der Band dort bei so einer Art Düsterdröhn-Progrock angekommen, dessen manchmal pumpend auf der Stelle tretenden Jams zudem schon mal krautrockig anmuten.
Mit „Voix“ ist nun der Nachfolger raus, der sich wie ein kompakterer Nachschlag dazu anfühlt.


Mittwoch, 3. Februar 2016

Uxo (Stream)

Floskel: „Supergroup der Noiserock-Giganten!“
Chris Spencer (Unsane! The Cutthroats 9, Celan...) und Steve Austin (Today Is The Day) haben eine gemeinsame Band namens UXO, deren selbstbetiteltes Debüt gerade raus ist. Bei Soundcloud kann man das Teil komplett hören:


Dienstag, 2. Februar 2016

KEN mode - Absolutely Not (Videoclip)

Keine Ahnung, warum dieser anscheinend schon Mitte Dezember bei Youtube hochgeladene Clip erst jetzt viral rumgereicht wird, aber da mache ich natürlich gerne mit:


Montag, 1. Februar 2016

Craw 1993-1997

Puh, ich verliere jetzt mal doch nicht zu viele Worte darüber bzw. schenke es mir außerdem, eigene Fotos davon zu machen, sondern klaue es mir einfach aus dem Netz, aber im Rahmen dieser Blogseiten mal eben erzählen möchte ich es dann doch mal eben trotzdem:  Das Weihnachtsgeschenk, das ich mir um den Jahreswechsel selbst gemacht habe, ist die „1993-1997“-Box von CRAW mit 3 x 2LPs und einem coolen Biographiebüchlein, veröffentlicht über das Label Northern Spy.
Es enthält die ersten drei Alben der Post-Hardcore/ Metal/ Noiserock-Band.
Alle drei von Steve Albini aufgenommen.
Beim letzten der drei, namentlich „Map, Monitor, Surge“ war dann außerdem mit Will Schart (Keelhaul!) einer der besten Schlagzeuger unserer Zeit mit an Board.
Ist schon sehr geil, diese unterbewerteten Schätzchen retrospektiv für sich zu entdecken, wenn man auf derartige Musik steht. Gibt’s auch bei Bandcamp (ebenso wie das nicht in dieser Box enthaltene Album „Bodies for Strontium 90“, welches
via Hydrahead etwas weniger rar als die ersten drei ist):