Dienstag, 17. Juli 2018

New Old Heroes of Noiserock (4): E

Ich wollte mich schon ein bisschen in den Arsch beißen es verpasst zu haben, als E kürzlich in der Gegend spielten (Bilder davon gibt’s bei allroyforprez), aber am gleichen Abend sah ich halt eh King Crimson

Wo wir neulich schon mal über New Old Skull geredet haben, macht es jedenfalls durchaus Sinn, auch mal kurz über E zu reden.
Thalia Zedek war nämlich mal Sängerin von Live Skull, während der zweiten Hälfte ihrer ursprünglichen Laufzeit. Weitere ihrer Bands waren die ebenfalls recht krachigen Uzi und die bluesigen Come
Als Solokünstlerin hat sie in diesem Jahrtausend bereits sechs Alben veröffentlicht, zusammen mit Jason Sanford (Neptune), und Gavin McCarthy (Karate) betreibt sie allerdings auch noch seit wenigen Jahren eine Band namens E, die im Mai ihr zweites Album veröffentlichte. 




Dem (tatsächlich im Direktvergleich etwas wilderem) selbstbetitelten ersten Album des Trios ohne Basser sagte man im Winter 2016 bereits nach, einen explosiven Sound und eine Betonung auf Rhythmus mit fortgeschrittenen Songwriting-Skills zu kombinieren.
„Noiserock“ im engeren Sinne ist das natürlich vielleicht nicht sooo wirklich, aber immerhin Indierock der furioseren, musikalisch interessanteren Sorte. Mit Ecken und Kanten, wie ich eben solchen nur mag.

Bei der nächsten Tour bin ich dann aber dabei…

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen