Montag, 21. August 2017

Dieser Tage raus (KW34)

Here we go again, die Neuerscheinungen der Woche:

LOW FLYING HAWKS – Genkaku
Nachdem Album Nr. 1 letztes Jahr irgendwie an mir vorbeiging (keine Ahnung, warum ich das nicht mitbekommen habe), bin ich beim zweiten dann jetzt aber doch dabei, denn es handelt sich hierbei um ein Projekt mit Melvins-Drummer Dale Crover und Bass-Virtuose Trevor Dunn (Mr. Bungle, Fantômas, …) als Rhythmusfundament, während die Gitarristen und Sänger dieser Kiste zwischen Shoegaze und Metal mehr oder minder anonym bleiben wollen.



MORBID EVILS – Deceases
Die schleppende Drone-Death-Doom-Sludge-Schwesterband der Geschwindigkeitsrekord-Grindcoreler Rotten Sound haut ihren zweiten Longplayer raus.
Keijo Niinimaa kann alles, außer Midtempo.




OLD NIGHT - Pale Cold Irrelevance
Newcomer-Tipp für Schöngeistmetaller: Heavy Doom Metal aus Kroatien mit drei Gitarren und mehrstimmigen Gesang, der Einflüsse aus Progrock, Blues und Ambient angibt.




REPTOID – Scum Surpreme
Vor einiger Zeit hier schon mal erwähnt, ist REPTOID eine Einmann-Band im Stil von Black Pus/ Lightning Bolt. Vor allem Youtube-Clips der Soloperformances geistern schon eine Weile durch die Szenerie und diese Woche erscheint eine neue EP:

reptoidx.bandcamp.com

SANNHET – So Numb
Mit ihrem instrumentalen, durchaus etwas eigensinnigerem Blackgaze/ Post-Metal waren SANNHET ja bisher irgendwie so ‘ne Band, mit der ich zwar grundsätzlich was anfangen kann, aber die mich, wenn ich mal ganz ehrlich bin, auch nicht gerade umhaut. Ich höre mir das gerne mal an, aber hängenbleiben will trotzdem nichts davon so wirklich.
Mutmaßlich wird das auch aufs aktuelle Album via Profound Lore so zutreffen.

 

TREPANERINGSRITUALEN - Perfection & Permanence
“Trepaneringsritualen explores themes of religion, magick and the hidden realms of consciousness, taking its musical cues from the old school of ritual ambient & death industrial.” leitet das Label Cold Spring die Bandbeschreibung ein.


 
Und sonst noch?
LEDGE ist das doomige (Solo)Projekt eines ehemaligen Weekend Nachos. Die waren mir ja ehrlich gesagt ‘ne Spur zu bollocoreig. Wen’s interessiert, der sollte mal die entsprechende Bandcamp-Seite oder die von Translation Loss im Auge behalten, was da Ende der Woche noch an neuem online geht. 


Außerdem ist am vergangenen Wochenende eine Best-of-Compilation von BONG-RA online gegangen, deren Tracklist Fans via Facebook mitausgesucht haben (Name Your Price!).

Dienstag, 8. August 2017

Destruktiva 10

Vergangenen Freitag stieg im AZ Mülheim mal wieder die „DESTRUKTIVA“, ein Event der vor allem um (Harsh) Noise-/ Power-Electronics-Künstler u.ä. noch ein bisschen weitere Kunst und auch ein paar Gitarrenbands auffährt.
Dieses mal mit einem etwas schlankeren Line Up als in jüngeren Vorjahren, was aber gerade auch auf so einem Freitagabend etwas besser funktioniert.

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob der Abend Billing-mäßig wirklich so verlief, wie es auf dem Zettel an der Kasse ausgewiesen war. Irgendwas war dann schnell eh vertauscht oder  irgendwie durcheinander…
Bei unserer Ankunft kombinierte gerade ein sonnenbebrilltes Mädel (Swamp Sweetie?) eine Spoken-Words-Performance mit Getöse aus Elektrogeräten.
Beim Duo danach (Stubenhexe?) tröteten auch Blasinstrumente ihren tonalen Anteil in den Soundwall, danach wiederum postierten sich zwei maskierte (Carsten Vollmer vs. Lilith?) in einem Käfig, der von Außenstehenden im Laufe ihrer Performance zerstört wurde. Mitmachkrachkunst! Ich fands geil!


Als erster Gitarren-Act durften dann die Münsteraner No Sun Rises ran, deren Metallic-Crust-Gerumpel einen okayen Kontrastpunkt setzte, aber ganz ehrlich gesagt müsste ich die jetzt auch nicht unbedingt noch mal sehen.
Ein mal Harsh-Noise-Getöse (Prison Shank?) später, während dem ich aber mal um die Ecke zu meiner Lieblingspizzeria musste, waren dann Hexer an der Reihe. Und als jemand, der die Dortmunder Sludge-Doomer zufällig schon seit ihren Anfängen mitbekommen hat, muss ich sagen, dass die Jungspunde sich echt machen. Der Drummer ist inzwischen souveräner geworden, der gerne mal durch psychedelische Passagen groovende Stil der Band kommt immer flüssiger und das mit dem Keyboarder/ Krachknöpfendreher scheint dem Ganzen auch eine passende Extradimension zu geben.
Summa summarum ein netter, teils etwas exzentrischer Abend im AZ Mülheim, zu dem ich echt sagen muss: Wenn es nach mir ginge, dürfte sowas  ja durchaus alle paar Wochen mal sein…

 

Montag, 7. August 2017

Dieser Tage raus (KW32)

ATRIARCH - Dead As Truth
Das letzte ATRIARCH-Album auf Relapse Records fand ich mit seiner Mischung aus ‘Alternativ-Doom‘ i.S.v. Neurosis und einer gewissen Gothrock-Kante ja eigentlich ganz cool.
Der Nachfolger ist da:



CLOAKROOM - Time Well
Ebenfalls via Relapse auf die Menschheit losgelassen, wird CLOAKROOM zugeschrieben sich auf der Mitte zwischen Shoegaze und Sludge-Metal zu bewegen. 

"Fuzzy and depressive. Expressive and expansive."
Dieser Tage auch nix neues mehr, aber hören wir mal in das Langspieldebüt rein…



DEAN HULREY - Anthology Resource Vol. 1: △△  

Und hier was für Twin Peaks-Fans: Für das aktuell laufende Revival besagter Serie hat DEAN HULREY, der schon länger mit David Lynch als „Sound and Music Supervisor“ zusammenarbeitet, hiermit einen begleitenden Kontrastpunkt zum offiziellen Serien-Soundtrack am Start.
Ambient-Scores und ätherische Soundeffekte aus Lynch-Land:




END.USER - Shut Down EP
Auf dem eigenen Label Sonic Terror wird der Drum'n'Bass-/ Breakcore-Meister aus New Orleans Ende der Woche was neues raushauen.
 

HEINALI and MATT FINNEY – How We Lived
Sechs Jahre ist es her, dass HEINALI and MATT FINNEY’s “Ain’t No Light” sowas wie eine kleine Undergroundsensation war. 

Zeitgemäße Musik  zwischen der Ambient-Doom-Ästhetik von Nadja und den Surrealismus-Blues-Vibes eines Angelo Badalamenti traf auf eine Spoken-Words-Performance mit Potenzial zu zeitloser Depressions-Prosa.
Viel hat sich seitdem im Leben der Protagonisten getan und ich bin wirklich sehr gespannt, wie der „gereifte“ Sound des Duos klingt!



ICE BALLOONS - Fiesta
Ehrlich gesagt weiß ich über ICE BALLOONS nicht viel mehr als das, was das Label Volar Records gleich mit in die Titel-Überschrift bei Bandcamp schreiben muss: „Members of TV on the Radio, Samiam, Surfbort, Midnight Masses“.
Von der einen oder anderen Band hat man schon mal gehört, ja.
No-Wave und Noise-Punk sind Etikette, die der Supergroup zugeschrieben warden.



KARAMAZOV - Self-Control EP
Synthie-Ambient meets Gitarrenlärmmusiker. Mainman Luke Olson und seine Mitstreiter ziehen sowas wie Postrock mal von der anderen Seite auf und versuchen sich an einem Hybrid aus Electronica und Rock/ Metal/ Post-Hardcore. 

 


KHMER - Larga sombra
Die spanischen KHMER sind eine dieser Next-Generation-Bands, bei der Crust-Punk/ D-Beat mit Black-Metal, Doom-Sludgecore und auch ein bisschen Postrock zusammentreffen.


N-1 - Macht ihr mal, ich hab schon
Nein, hierbei handelt es sich nicht um den Dortmunder Drone-Gitarristen „N“, sondern um eine schon länger aktive Band, die aktuell mit Synthie-Altmeister Udo Hanten (You) kollabiert.
"Macht ihr mal, ich hab schon" ist dabei ein improvisiertes, live aufgenommenes Werk im stilistischen Spannungsfeld von Psych-, Prog-, Spcae- und Krautrock:




PENNY RIMBAUD'S KERNSCHMELZE II - Cantata For Improvised Voice
Cold Spring ist das selbsternannt "größte Label für Industrial, Ambient, Noise" u.ä.;
Komponist/ Produzent Penny Rimbaud und Dichterin/ Stimm-Performerin Eve Libertine waren bei der Punk-Legende Crass

Zusammen mit Charles Webber (Piano, Electronics, Co-Producer) präsentieren uns die beiden hier auf Cold Spring etwas ziemlich spezielles:



POISON BLOOD -s/t
Und noch mal Relapse: Typ von Horseback und Typ von Krieg machen als Duo aggressiven Black Metal. 

Freitag, 4. August 2017

Child Bite, Syk, Köln

Ja puh… da macht man sich unter der Woche eh schon etwas schlafdefizitär auf, die Stunde Autobahn vom Pott nach Köln auf sich zu nehmen, um dann vor Ort im Sonic Ballroom zu erfahren, dass AZ-mäßig noch etwas gewartet wird, bevor es losgeht, da ich nach bereits einer Stunde Einlass gerade mal der dritte zahlende Gast bin…
Wo sind die Leute denn schon wieder, wenn ein Konzert mit zwei guten Bands nur 8€ Eintritt kostet?
Ach ja, buchstäblich um die Ecke, im Underground, denn dort spielen Crowbar. Ich latsche mal rüber, um mir das Ganze anzusehen, denn ich hab‘ ja eh noch Zeit: Es ist im und ums Underground bei der bereits zweiten Band Night Demon bumsvoll und anwesende Metaller schießen im Hof Fotos zusammen mit den brasilianischen Weibern der schon gespielt habenden spielenden Thrasher Nervosa…  

Aber jetzt mal ganz ehrlich: Ich habe Crowbar gefühlt in den letzten drei Jahren fünf mal gesehen…

Zurück im Ballroom fangen SYK um 21:30 dann auch mal an. 
Müsste ich die Musik der Italiener auf den Punkt in eine Schublade stecken, würde ich wohl „Prog-Metal“ auf- und zumachen.
Da Ganze hat trotz aller weitgehenden Präzision und  Krummheit einen Trance-artigen Flow, der Meshuggah nicht unähnlich ist, allerdings ohne das hartkantig-abgehackte und sterile der Schweden, das den sog. „Djent“ gebar. Nein, auch wenn sie mutmaßlich durchaus gut aufs „Euroblast Festival“ passen würden, hat der dicht-komplexe Lärm von SYK keine übermäßig mathematische Kalkül, sondern einen etwas krachigeren Sound und einen eher verschlängelten Fluss, zu dem die shoutend und singend leidende Frontfrau (mit Vocal-Effektpedal) auch gleich mal eben den passend pantomimischen Ausdruckstanz aufführt.
Intensiv? Ja, ziemlich! Anstrengend? Das auf jeden Fall auch! So ganz mein Ding war das ehrlich gesagt nicht wirklich, nichts desto trotz aber ziemlich beeindruckend.
Musiker-Randnotizen: Der Gitarrist spielt eine achtsaitige, der Basser ein Monster mit neun Saiten (!) und der Drummer spielt in einem Song so einen „mit der rechten Viertel auf Becken/ Bassdrum und Snare ballern ternär“-Beat, den ich auch manchmal mache, aber noch nie bewusst von jemand anderen gehört habe (ohne mein eigenes dilettantisches Gerumpel dabei jetzt irgendwie hervorheben zu wollen)…

Was Syk mit ihren Tourkollegen CHILD BIITE im Übrigen hauptsächlich gemeinsam haben ist, dass die jeweils aktuellen Alben beider von keinem Geringeren als Phil Anselmo produziert wurden und auf seinem Label Housecore Records erschienen.


CHILD BITE hatten dann allerdings trotz nur 8-9 Gästen im Laden (!) spürbar Bock.
Nach einer der allerkürzesten Umbaupausen, die ich je bei so einem Konzert erlebt habe, fuhr das Trio gut Action auf.
Die bereits seit 2005 aktive, und in der Vergangenheit u.a. Sachen über das Expertenlabel Joyful Noise, sowie Splits mit u.a. David Yow und Dope Body veröffentlicht habende Truppe aus Detroit scheint sich ja nach einigen Line-Up-Wechseln über die Jahre erst in jüngerer Vergangenheit so wirklich gefunden zu haben.
Ihre Musik hat jedenfalls in Grundzügen was von Jesus Lizard und den Dead Kennedys. Nicht zuletzt auch weil Frontmann Shawn Knight, optisch mit seinem grauen Bart eine noch kauzig-waldschratigere Version von Clutch’s Neil Fallon, gesanglich eine ziemlich exzentrische Performance im Stil eines Yow oder Biafra aufs Parkett legt und dabei trotz fortgeschrittenem Alters (der Mann wird bald 40) auch ziemlich wild rumturnt.
Seine Begleitband hat optisch ebenfalls eine Stoner-Metaller-Aura, während die peitschende Musik
eher ins hardcore-punkige und noiserockige driftet.
Und wie geil das geknallt und gesägt hat, vor allem die vorwiegend gespielten Songs des aktuellen Albums „Negative Noise“...
Hat sich absolut gelohnt, die fernere Stunde Schlaf weniger in Kauf zu nehmen, um sich ein bisschen Rock’n’Roll-Entertainment zu gönnen, denn das von CHILD BITE gebotene war vom allerfeinsten!

Dienstag, 1. August 2017

Dieser Tage raus (KW31)

Zugegeben: Bis auf die wöchentliche Übersicht noisiger Neuerscheinungen passiert hier in letzter Zeit nicht so viel. Dafür ist's zum Monatswechsel aber schon wieder eine ganz schön coole Woche, die mir mal wieder etwas den Geldbeutel erleichtern wird…

BONG-RA - Fiyah!
„Fiyah!“ soll der letzte BONG-RA-Release im Raggacore-Signature-Style sein, bevor sich der Belgier demnächst eher doomigen Electronica-Gehversuchen widmen will.
Kommende Woche erscheint aus diesem Anlass daher auch noch mal sowas wie eine Compilation seiner beliebtesten Tracks.  
Name your price!



CASUAL SECT – The Static Seekers
Fast würde ich schon so weit gehen, dass Hominid Sounds einer meiner beiden Lieblinge unter den undergroundgieren Labels für Noiserock, Psychedelic-Kram u.ä. sind und auffälligerweise kommen beide aus London…
Mit dem vergangenen Sonntag (!) als angegebenem Release Date haben HS gerade jedenfalls ein neues Tape der jungen „Noise-Fuzz-Punx“ CASUAL SECT rausgehauen.
„Big riffs, Big Muffs and big ideas on a small budget.”



CELLOS - The Great Leap Backward
Coolen Stuff zwischen Neunziger-Alternative, Noiserock und Post-Hardcore - was ja eh alles recht nah beieinander liegt - bieten CELLOS aus Kanada, die sowohl garstig als auch auch poppig angehaucht lärmen können.
Am Ende der Woche noch mal die Bandcamp-Seite desd Labels ansteuern, auf der man jetzt gerade noch nichts hören kann:

store.nolistrecords.com/album/the-great-leap-backward

DALE CROVER - The Fickle Finger of Fate
Auf Joyful Noise erscheint das Solo-Album des Melvins-Drummers und "Multiinstrumentalisten". 

Fluffiger Psychedelic Rock trifft auf Getronnel und Krachexperimente und wer weiß was er uns noch alles vorsetzen wird…
(PS: Geht es nur mir so, oder sieht er in diesem Trailer-Video irgendwie ein bisschen aus wie Ed O’Neil?)



DEAD CROSS –s/t
Hier ist es nun also, das Album von ‘Schlagzeugerikone‘ Dave Lombardo’s Hardcore-Band mit Leuten der Locust- / Retox-/ Three One G Records-Connection, was schon vorm Sängerwechsel interessant und vielversprechend war, aber seit Mike Patton‘s Mitwirken am Mikro noch mal umso mehr.

Inkl. Bauhaus-Coversong.
Bock drauf!



EARTHLING SOCIETY - Ascent To Godhead
Neues auf Riot Season, dem anderen meiner beiden aktuellen Londoner Lieblings-Label!
Die britischen EARTHLING SOCIETY machen wohl irgendwas zwischen Psychedelic-Punk und Kraut-/ Spacerock und wollen sich dabei sogar Jazz-Einflüsse auf die Fahne schreiben.



KVRILA – Blight
Schon bei ihrer ersten EP wussten die Hamburger KAVRILA mit facettenreichem, auch mal etwas um die Ecke gedachten, infernalisch-brachial klingendem Sludge-Metalcore aufzufallen, zu dem mir als Vergleichsreferenzen alles mögliche von Entombed über Integrity bis Converge einfiel.
Mit „Blight“ ist nun der Langspielnachfolger am Start.


LIMP WRIST - Facades
Die „Queercoreler“ LIMP WRIST sind zurück!  Mir zugegeben bisher mehr als Phänomen bekannt, als dass ich mich wirklich mal groß durch ihre früheren Releases gehört habe, aber da ich im Bekanntenkreis 1-2 Fans der Band habe, sei auf jeden Fall mal drauf hingewiesen:



NECRO DEATHMORT - Volume.3
Dass ich bei  NECRO DEATHMORT, die sich auf einer Bandbreite von cineastischen Soundscapes über Techno bis deftigen Industrial-Drone-Doom und zurück bewegen, nicht immer so ganz mitkomme, auch das habe ich schon mal erwähnt.
Bevor dieses Jahr noch ein neuer regulärer Longplayer beim Geschmacksmetaller-Label Profound Lore erscheint, gibt’s erstmal noch eine Resteverwertungs-Compilation als Tape und digital:


SUNROT – Sunnata
Diese vier jungen Typen aus dem Bundesstaat New York sind hörbar Neurosis-beeinflusst, haben aber trotz Noise-Faktor einen etwas, nun ja, „luftiger-natürlichen“ Sound als viele andere Sludge/ Post-Metal/ etc.-Bands und neigen damit in meinen Ohren eher so ein bisschen in den metallischen Post-Hardcore, als dass ich sie mit diversen Doom-Bands in eine Schublade stecken würde. (Ich muss mal wieder Breach’s „Venom“ auflegen!)
Auf jeden Fall gefällt’s!



Und sonst noch?
Interessiert Euch eine Remaster-Version des Def Leppard Meilensteins „Hysteria“?  Ein Solo-Album von Marty Friedman (Ex-Megadeth)? Eine Live-DVD von Jane’s Addiction? Neue Studiowerke von Hardrockopas wie Quiet Riot oder Thor? Oder dass Sean Lennon (ja, der Sohnemann des Beatle) und PrimusLes Claypool zusammen (als „Claypool Lennon Delirium“) Songs von King Crimson, Pink Floyd und The Who covern?
Dachte ich mir, mich auch alles nicht so wirklich dringend…