Dienstag, 13. Dezember 2016

Adventskalender 13: Oranssi Pazuzu

Bleiben wir nach dem gestrigen Türchen mal heute noch in Finnland…



ORANSSI PAZUZU und ich - dazu zitiere ich mich zunächst mal eben selbst:

„Das Debüt (…) fand ich seinerzeit ganz cool, das Material der kurz darauf folgenden Split mit Candy Cane dann allerdings irgendwie so über, dass ich die Band 'ne ganze Weile nicht mehr weiterverfolgte. Ein Fehler! Denn das seltsame 2013er „Valonielu“ und vor allem der massiv-abweisende Brocken „Kosmonument“ (2011) sind, wie ich dann kürzlich doch mal feststellen musste, interessante, coole Alben verhältnismäßig eigensinniger Musik irgendwo zwischen Black Metal, Doom, psychedelischem Spacerock und Noise-Tendenzen. Zwar klingt das Ganze in der Inszenierung immer so ein bisschen steif und gekünstelt, aber das macht mir hier nix. Dass ORANSSI PAZUZU auf „Värähtelijä“ noch ein Stück weiter ins krautig-experimentellere zu driften scheinen begrüße ich wiederum eher.“

Hinzu kam dann noch: Der diesjährige Roadburn-Auftritt der Band war supergeil und eines der absoluten Wochenend-Highlights. 

Und so stellte ich fest: Eigentlich ja doch ganz schön geile Band... 

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