Montag, 16. Mai 2016

Der Vollständigkeit halber

Übrigens hauen mich weder die neue VEKTOR, noch die aktuelle IRKALLIAN ORACLE vom Hocker. Will hier jetzt zwar auch nicht gleich was von „Don't believe the hype“ krakeelen oder sowas in der Art, aber sowohl der auf „Terminal Redux“ noch mehr gen Prog neigende Kram von VEKTOR, der mit Pink Floyd-Momenten inkl. weiblichem Gastgesang u.ä. auch mal gänzlich von der Tech-Thrash-Schiene runterfährt, als auch das muffig produzierte Düstergerödel von „Apollyon“, bei dem sich IRKALLIAN ORACLE noch etwas „auskomponierter“ als zuvor zeigen, lassen mich als zwei verschiedene aktuelle Exemplare ungewöhnlicherer Metal-Bands, die in anderen Kreisen gerad' ziemlich gefeiert werden, dann ja doch weitgehend kalt.
Was ja gar nicht weiter schlimm ist, da ich ja auch so schon genug Musik zu hören habe, aber irgendwie auch doch etwas überraschend und verwunderlich, da ich in beiden Fällen mit etwas mehr eigener Begeisterung rechnen wollte.
Go figure...

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