Donnerstag, 17. Dezember 2015

No Anchor

Ich hinke mal wieder etwas hinterher: Letztes Jahr tauchten NO ANCHOR aus Australien auf dem Radar auf, weil sie mit einem Song auf „Dope-Guns-'N-Fucking In The Streets Volume Thirteen“ vertreten waren und dann auch noch gleich eine AmRep-EP unter Mitwirken von Haze XXL himself veröffentlichten. 
Die Jungs werden mitunter in die Sludge-Ecke gesteckt, aber Noiserock trifft's auch. 
Was mir an NO ANCHOR sehr gut gefällt ist, dass sie stilistisch sehr breit aufgestellt sind und sich nicht genieren, im Gedröhne und Geboller auch mal Platz für weiblichen Gastgesang zu lassen oder gar mit eher hiphoppigen Grooves Spaß zu haben.

Das 2011er Album „Real Pain Supernova“...



…gefällt mit seiner experimentellen Kante genauso gut wie das basslastig bumsende „The Golden Bridge“ von 2012.

 


 In den Rest muss ich mich selbst erst noch reinhören....

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