Mittwoch, 28. Oktober 2015

Moment mal, S…Sielwolf (und Nam-Khar)?!

Eigentlich wollte ich in der Rezi zur aktuellen Corrections House noch die Randnotiz verbraten, dass wenn ich mal Bock auf „industriell“ angehauchte Lärmmusik mit infernalischem Gitarrenkrach und Verzerrung auf Anschlag habe, in jüngerer Vergangenheit auch mal wieder öfter SIELWOLF‘s 1994er „Metastasen“ aufgelegt habe, welches klingt, als würden alte Neubauten, Godflesh und Slayer gleichzeitig laufen und das auch heute noch ein unglaubliches Monstrum eines krachigen Albums ist. 
Wie es der Zufall so will brachte die, dem „was war mit denen eigentlich noch mal?“-Impuls folgende Recherche zutage, dass SIELWOLF im Frühjahr diesen Jahres, fast zwanzig Jahre nach ihren letzten Veröffentlichungen, wieder auf der Bildfläche erschienen sind.
Und zwar in Form einer Kooperation mit NAM-KHAR, ein Projekt über das ich eigentlich rein gar nichts weiß. Mit dem Krawall der frühen SIELWOLF hat das Ganze allerdings nichts zu tun, sondern geht eher in Richtung Dark Ambient.
Sachen gibt’s!?!


Kommentare:

  1. SIELWOLF wären meine lieblingsband gewesen, hätte ich sie damals gekannt. ganz stark.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gerade "Metastasen" lege ich wie gesagt nach wie vor immer wieder mal auf. U.a. weil das derart derbe krachend in seiner eigenen Liga spielt ist das Teil IMHO auch weitaus besser gealtert als das Groß des restlichen Krams, der sich in den 90ern in der Schublade "Industrial Rock/ Metal" tummelte...

      Löschen