Donnerstag, 24. September 2015

Betr.: Melvins

1.) Bin ich eigentlich wirklich der erste, dem jemals auffällt, dass die beiden MELVINS-Songs „The Man with the Laughing Hand Is Dead“ (vom 2000er „The Crybaby“ mit Gastsängerin Bliss Blood of Pain Teens Fame) und „A History of Bad Men“ (vom 2006er Knalleralbum „(A) Senile Animal“) nicht nur auf dem exakt gleichen Basslauf aufbauen, sondern dieser im Grunde genommen eine Variation von dem der „Houdini“-Videosingle „Night Goat“ ist? Aber wegen genau sowas mag man diese Band…

2.) Beim Prä-Konzert-Vorfreude und Post-Konzert-Euphorie begleitendem MELVINS-Marathonhören wurde mir im Übrigen klar, dass während die essenziellsten Phasen der Band ohne Frage die erste Hälfte der 90er und die jüngere des Doppelschlagzeug-Line-Ups sind, ich aus der Riege ihrer kruderen Alben das 1999er „The Maggot“ sogar mit in die Liste meiner Lieblinge aufnehmen würde. Wahnsinnsteil, musste mal gesagt werden!

3.) Apropos Doppelschlagzeug: Mit sieben Jahren Verspätung habe ich mir jetzt erst mal die „Live in London“-DVD der „Fantômas Melvins Big Band“ bestellt. Crover und Lombardo?!? Muss ich eigentlich mal sehen und hören. Ein ganz besonderes Osterei dabei ist übrigens ein Audiokommentar mit (ja, dem) Danny DeVito. #wtf

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen