Sonntag, 13. März 2011

Rorcal

Wer, wie ich, ein Freund von ausschweifenden 1-Song-Epen der Marke „Dopesmoker“ (Sleep) oder „Eve“ (Ufomammut) sein sollte, und eine gewisse Affinität zu den Spielarten des Metal/ Doom/ Sludge mitbringt, die nicht nur ein bisschen extremer und fieser tönen (Khanate z.B.), sondern außerdem einen etwas experimentellen Anstrich haben, für den habe ich was: RORCAL.
„Heliogabalus“, das letztjährige Album der Band, besteht aus nur einem Track, und jener dauert mal eben 70 Minuten plus eine halbe. Und das beste: Da man das Ganze sogar auf der Homepage der Band kostenlos herunterladen kann, brauche ich nicht mal mehr viele Worte darüber verlieren, sondern nur darauf verweisen, dass sich ja jeder sein eigens Bild davon machen kann.

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