Mittwoch, 11. August 2010

Eibon

Mit o.g. Band ist nicht etwa das kurzlebige Projekt gemeint, in dem sich mal Phil Anselmo und Killjoy mit Norwegern wie Fenriz und Satyr zusammentaten, und auch nicht die gleichnamigen Black Metaller aus Singapur, sondern eine Truppe aus Frankreich. Deren, dieses Jahr veröffentlichte Debüt-Album „Entering Darkness“ geistert jetzt schon einige Zeit als Geheimtipp durch die Blogs der Szene, und es wurde einfach mal Zeit, dass ich das auch mal aufgreife.
Musikalisch schwer zwischen Doom/Sludgecore-Tendenzen und einer starken Post-Black Metal-Kante zu greifen, haben diese EIBON ja durchaus einiges mit ihren Landsleuten Celeste gemeinsam. Dreckiger, wuchtiger und fieser als Bands wie Altar Of Plagues oder Wolves In The Throne Room, aber eben doch deutlich atmosphärischer, kompositorisch ausufernder und weniger „rockig“ als die ganze Riege an Rumpeldröhn-Sudlgern von EyeHateGod bis Black Cobra.
Eine Mischung, die gerade perfekt in den Zeitgeist passt. Über eine Namensänderung sollten sie allerdings mal nachdenken ...

Link: Eibon bei Myspace.

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