Mittwoch, 2. Juni 2010

Grinning Death's Head

Alternativer Hippster-Black Metal, Blackened Crustcore, USBM, Anarchist Raw Black Metal Punk, Cascadian Grey Metal und kein Ende mehr ... Hierzulande tun sich zuvor in Bollocombos lärmende Zeitgenossen unter höchst beknackten Bandnamen zu ihrer Variante von Wolves In The Throne Room zusammen, und in Russland müssen sogar schon Polit-Screamocoreler ein BM-Sideprojekt gründen.
Eine witzige Band, die man im Wust dieser aktuellen Schwarzmetallwelle gut als Joker ausspielen kann, wenn es mal zu Szenekennerschwanzvergleichen kommen sollte: GRINNING DEATH’S HEAD.
Man weiß darüber nur, dass die Truppe aus Georgia kommt, denn besagte macht noch so richtig kvltisch ein Geheimnis um sich und grenzt sich gehörig ab: Es gibt keine Myspace-Seite oder offizielle Homepage, das Debüt „No Afterlife“ erschien ferner nur in einer Auflage von 500 auf Vinyl, und das dann auch noch auf dem Punklabel Youth Attack Records. Somit ist man einerseits mit der Anarchocore-Szene verbandelt, aber dennoch ein misanthropischer Einsiedler, dessen LoFi-Geschrote nur was für Eingeweihte ist.
Wisst Ihr was? Ich glaub‘, ich werd‘/ bin langsam zu alt für diesen ganzen Quatsch …

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