Mittwoch, 16. Juni 2010

Death Feast 2010

Ein klitzekleines Resümee: Trotz des wegen Sturmwarnungen stark improvisierten zweiten Tages (Bühnenumzüge, knappere Spielzeiten) war auch das diesjährige DFOA in seinem kleinen, gemütlichen Rahmen wieder eine sehr angenehme Angelegenheit. Ich wünsche den Veranstaltern wirklich, dass dieser Event vielleicht noch ein bisschen wächst, denn etwas mehr darf auf diesem beschaulichen Ackergelände am Niederrhein in der nächsten Saison durchaus noch gerne gehen.
Musikalische Highlights: Grave (das ging echt mal ziemlich rotzig nach vorne), Leng Tch’e (Grind’n’Groove der unterhaltsamsten Sorte), Lock Up (klar), Dying Fetus (auch klar).
Nicht so der Knaller: Necrophagist (technisches Abwichsen ohne Ende, dabei aber null packend), Romperprop (ich möchte derart unsägliche Humorgrind-Ligisten nächstes Jahr nicht schon wieder ertragen müssen).
Nächstes Jahr wieder! Darf ich Wunschbands äußern? Okay, dann bitte her mit Pig Destroyer, Fuck the Facts, Rotten Sound und Phobia.

1 Kommentar:

  1. Yep, I agree with your faves entirely.
    Was great quaffing with you again mate, take it easy.

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